Was&wenn, Ostern&Du- Was was& wenn mit Ostern& Dir zu tun hat

Was und wenn sind zwei völlig harmlose Begriffe. Nicht aber, wenn man sie hintereinander setzt: was wenn…was wenn? Jeder kennt diese was-wenn’s, jeder hat sie sich schon gestellt…

Lebe nicht mit diesen was-wenn’s, sondern lebe diese was-wenn’s!

Damit meine ich die positiven was-wenn’s wie zum Beispiel: Was, wenn ich endlich anfangen würde, an mich selbst zu glauben? Was, wenn ich mich nicht mehr länger von Menschenfurcht, Angst oder Unsicherheit davon abhalten lassen würde, das zu tun, was ich wirklich will…oder was Gott will? Was, wenn wir tatsächlich diese Welt verändern könnten? Was, wenn wir wirklich einen Unterschied machen könnten? Was, wenn diese was-wenn’s keine was-wenn’s mehr bleiben,sondern Wirklichkeit werden würden? Wie würde diese Welt dann aussehen?

Allerdings gibt es dann eben auch die negativen was-wenn’s…Was, wenn ich versage? Was, wenn ich nicht gut genug bin? Welche Träume hat Gott in dein Herz gelegt, die von den negativen was-wenn’s aufgehalten werden? Was, wenn was wenn’s nicht länger was-wenn’s bleiben, sondern wir Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen werden? Was wenn, deine Träume Wirklichkeit werden könnten? Was, wenn Gottes Liebe die ganze Welt verändern würde? Was, wenn das, was Gott sagt wirklich wahr wäre? Und was, wenn wir das auch für wahr nehmen würden? Was, wenn..?

Was wenn ist eine Frage, die du einerseits nie und andererseits ständig stellen solltest- nämlich dann, wenn du diese was-wenn’s lebst!

Ostern. Was, wenn Ostern mehr ist als du vielleicht denkst?

Karfreitag. Jesus wird zwischen zwei Verbrechern gekreuzigt. Er stirbt den qualvollsten Tod überhaupt. Aus Liebe. Aus wahnsinniger Liebe zu uns. All die Einsamkeit, all die Schmerzen- wegen uns auf sich genommen. All den Hass, all die Wut, all den Spott- über sich ergehen lassen, wegen dir und mir. All die Gewalt, all die Wunden- ertragen wegen uns. Das ist die wahnsinnige Liebe mit der nur Jesus lieben kann. Wie kann man diese Liebe ablehnen?

Karsamstag. Der Tag danach. Der Tag nach Jesu Tod. Hoffnungslosigkeit. Trauer. Hilflosigkeit. Wut. Gähnende Leere. Zerstörte Hoffnungen. Zerplatzte Träume. Jesus ist tatsächlich tot? Und jetzt? Für immer vorbei?

Ostersonntag. Das Grab ist leer. Jesus ist auferstanden. Freude. Hoffnung. Party. Freudentränen. Der Tod konnte ihn nicht halten. Gott ist größer. ER hat den Tod- und damit auch alles andere- besiegt und überwunden! Ostern bedeutet, dass Gott größer ist als die Umstände. Ostern bedeutet, dass für Gott nichts unmöglich ist. Ostern bedeutet Jesus lebt! Der Weg zu Gott ist frei. Weil Jesus lebt, können auch wir leben! Jesus bietet uns ein Leben in Ewigkeit an.

Ostermontag. Der Tag danach. Der Tag nach Jesu Auferstehung. Was machst du mit dieser Hoffnung? Was machst du mit dem Leben, das Jesus dir anbietet? Nimmst du das an- Leben in Ewigkeit?

Ostermontag ist der Tag, an dem deine was-wenn’s keine was-wenn’s mehr bleiben müssen. Ostermontag ist heute. Ostermontag- der Tag an dem deine was-wenn’s Wirklichkeit werden?

„Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat.“ –Karl Barth-

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Author: dorina97

Hey:) ich bin Dorina und das ist mein Blog! Viel Spaß beim Lesen ;)

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