Amazing grace

Wie kann es sein, dass jemand mich so sehr liebt, dass er für mich am Kreuz den qualvollsten Tod überhaupt stirbt? Wie kann es sein, dass ich dem Sohn Gottes so wichtig bin, dass er sein Leben für mich hingibt?

Jesus Christus, der selbst nie etwas falsch gemacht hat, ist für alles was du und ich je falsch gemacht haben und falsch machen werden ans Kreuz gegangen. Unsere Fehler hat ER auf sich genommen, damit nicht wir die Strafe auf uns nehmen müssen, sondern ER. Damit du und ich ewiges Leben haben können.

Das ist Gnade. Ein absolut unverdientes Geschenk der Gnade. Und das ist Liebe. Liebe, die ich wahrscheinlich niemals begreifen werde. Durch SEINE Liebe werden wir gerettet. Und durch SEINE Liebe haben wir ewiges Leben.

Wie könnte ich dieses Geschenk ablehnen? Was für einen unbezahlbaren Wert gibt mir das, dass Jesus für mich stirbt? ER gibt mir das Recht KIND GOTTES zu sein!

Jesus kam zu uns. ER ist derjenige, der alles aufgegeben hat, um unsere Herzen zu gewinnen. ER hat alles ertragen, um unser Leben zu retten.

Jesus ist nicht nur gestorben, sondern auch wieder auferstanden. Damit hat er den Tod ein für alle Mal besiegt. Und weil ER lebt, können auch wir ewiges Leben haben.

Mit dem Tod hat Jesus auch alles andere- meine Krankheit, meine Schmerzen, meine Ängste, meine Probleme, meine Not,…- besiegt. ER ist größer als alles, was mich niederdrücken, zu Fall bringen, mir Angst machen oder mich entmutigen will.

“Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.” -Johannes 3:16-17

Ist das für dich Realität ? Hast du Gottes Geschenk der Gnade angenommen?

 

 

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Let praise be the problem to your problem

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In Apostelgeschichte 16: 16-26 lesen wir die Geschichte von Paulus und Silas, die ins Gefängnis geworfen werden, weil sie einer Frau helfen. Ihre Beine werden in Holzklötzen gefesselt, ihre Hände in Handschellen gelegt. Sie werden in die sicherste Zelle eingesperrt- wie Schwerverbrecher.

In Umständen und Situationen in denen nicht alles gut läuft oder wir Schweres durchmachen, können wir uns wie Paulus und Silas fühlen. Gefangen, eingesperrt. Eingeengt uns begrenzt durch unser Umstände. Gerade dann ist es einfach in Selbstmitleid zu versinken und in eine negative Lebenseinstellung zu verfallen.

Aber was machen Paulus und Silas inmitten ihrer Lebensumstände? Sie beten Gott an! Mitten im Gefängnis, mitten in der Nacht loben sie ihren Gott.

Beachte: Ihre Umstände hatten sich nicht geändert, die Situation war immer noch die gleiche. Aber sie haben Gott angebetet- inmitten dieser Umstände.

Paulus und Silas haben keine Lösung für ihre Situation gesehen, sie hatten sicher Angst und sie wussten nicht, wie es weitergehen würde.

Aber anstatt in Selbstmitleid oder Panik zu verfallen, haben sie sich entschieden, trotz allem Gott anzubeten.

Auch du hast in harten Situationen und undurchschaubaren Lebensumständen die Wahl: Du kannst dich deiner Angst und deinem Selbstmitleid hingeben oder du kannst die Entscheidung treffen, Gott trotz allem anzubeten. Was machst du?

Anbetung und Lobpreis erinnert uns daran, wer Gott ist. Sie richtet unseren Blick weg von den Umständen und hin zu Jesus, zu dem, was ER getan hast und zu dem, was ER fähig ist, zu tun! Konzentrier dich in harten Zeiten darauf, was Gott schon in deinem Leben getan hat und was er noch tun wird. Er ist noch nicht fertig mit dir! Gott hält Großes für dich bereit.

Wir beten Gott an- nicht, damit er nicht vergisst, wer er ist, sondern damit WIR nicht vergessen wer ER ist! Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, wie groß unser Gott ist. Angesichts dessen werden die unüberwindbaren Hindernisse unseres Lebens zu neuen Chancen und Möglichkeiten. Weil der, der für uns ist so viel größer ist als alles, was uns entmutigen oder niederdrücken will.

Als Paulus und Silas Gott anbeten, tut sich plötzlich eine Lösung für ihr Problem auf. Ein Erdbeben erschüttert das Gefängnis, so dass alle Insassen befreit werden.

Wenn du Gott inmitten deiner Lebensstürme anbetest, dann wird deine Anbetung zum Problem für dein Problem. Weil du dich nicht mehr auf das Problem konzentrierst, sondern auf den, der das Problem lösen kann.

Und weil dein Problem dir keine Angst mehr macht und dich nicht mehr in die Verzweiflung treiben kann- weil du auf den setzt, der so viel größer ist als dein Problem.

„Ich will den HERRN preisen zu aller Zeit, immer soll sein Lob auf meinen Lippen sein.“ , steht in Psalm 34:2. Bete Gott in jeder Situation deines Lebens an. Egal ob du dich danach fühlst oder nicht- bete Gott an! Danke ihm für das, was er in deinem Leben getan hat und für das, was er tun wird! Wenn wir das tun wird unser Lobpreis zum Problem für unser Problem.

Egal, wie deine Umstände im Moment sind, du kannst Gott anbeten, weil ER schon mehr getan hat als du denkst. Und weil ER mehr tun wird, als du dir vorstellen kannst. Wenn deine Nacht am dunkelsten ist, muss dein Lobpreis am lautesten sein.

Unsere Aufgabe ist es, Gott anzubeten. Gottes Job ist es dann, alles andere zu regeln, sich um alles zu kümmern, was uns betrifft. Bete Gott an, egal was kommt.

Wie oft nutzt du dein Recht, Lobpreis zum Problem für dein Problem werden zu lassen?

Wenn du dich von den Stürmen in deinem Leben überwältigt fühlst, dann fang an, Gott anzubeten. So wie Paulus und Silas es gemacht haben. Erinnere dich daran, wer Gott ist, was ER in deinem Leben getan hat und was ER fähig ist zu tun. Dann wird dein Lobpreis zum Problem für dein Problem.

 

 

History makers

IMG_2425Gott will mit uns Geschichte schreiben. Er will, dass unser Leben hier auf der Erde zählt und einen Unterschied macht. Gott will DICH gebrauchen. Das ist sein Wille. Die Frage ist: Was willst du? Es ist deine Entscheidung. Jeder von uns entscheidet selbst, was und wie viel er aus seinem Leben macht.

Diese Welt wird gerade in diesen Zeiten so sehr erschüttert. Es gibt so viel unfassbare Not und Ungerechtigkeit. Das Leid dieser Welt ist nicht so weit weg, wie du vielleicht denkst. Es ist direkt vor deiner Haustüre. Und Gott will ganz normale Menschen wie dich und mich darin gebrauchen.

Aber dazu müssen wir zuerst zu ihm kommen und alles, was uns beschäftigt bei IHM abladen. Denn wie willst du anderen helfen, wenn du selbst voll beladen bist? Also komm mit all deinen Sorgen, Problemen und Herausforderungen, mit allem was dich bewegt und mit allem was du nicht verstehst zu Gott und lege es in seine Hände. Und dann lass dich von IHM gebrauchen.

Als Mutter Theresa aus ihrem Fenster geschaut und so viel Leid und Not gesehen hat, da hat sie Gott gefragt: „Gott, warum tust du nichts?“ Und Gott hat mit nur einem Satz geantwortet: „Theresa, warum tust DU nichts?“

Gott will etwas tun- durch DICH! Er hat Antworten auf die Fragen und Probleme von heute und die will er geben: Durch uns! Was eine Generation zulässt, wird für die nächste Generation normal sein. Was machen wir mit den Problemen und Nöten, die wir sehen?

Sind wir bereit, uns von Gott gebrauchen zu lassen?

Als Gott Mose beauftragte, sein Volk aus Ägypten zu führen, hatte Mose eine sehr gut begründete Liste von „was wenn“- Gründen. Aber Gott hat Mose einfach gefragt: „Was hast du da in der Hand?“ Was denkst du, was Mose in der Hand hatte? Es war ein Stab, ein einfacher Hirtenstab. Und das, was Gott Mose in die Hand gegeben hat war genug, um ein ganzes Volk aus der Sklaverei zu befreien (nachzulesen in 2.Mose 3+4).

Wie ist es mit dir? Was hast du in der Hand? Welches Handwerkszeug hat Gott dir gegeben, damit du etwas für ihn tun kannst?

Das kann eine Gabe, ein Talent sein, es kann deine Ausbildung sein oder deine Zeit oder dein Geld,… Gott hat DIR etwas gegeben. Die Frage ist ob du das, was du hast, Gott hinlegst. Was hat Gott dir gegeben, damit du ihm dienst? Und wie setzt du das ein, was er dir gegeben hat?

Verschließe deine Augen und Ohren nicht, wenn Gott dir etwas aufträgt. Ja, er meint dich. Er will mit DEINEM Leben Geschichte schreiben. Also schau nicht weg, wenn du Not siehst, sondern frage Gott, wie du helfen kannst, was du nach seinem Willen tun sollst.

Gott fragt nicht nach deiner Qualifikation, nicht nach deiner Perfektheit und ihn interessiert auch nicht deine „Versagens-Liste“. ER hat DICH erwählt- das steht fest und davon lässt er sich nicht abbringen. Denn Gott schaut nicht auf deine Fehler, auf dein Versagen, auf deine Unvollkommenheit. ER sieht das, was er durch DICH tun kann. Und er sucht nach Menschen, die sich IHM ganz hingeben. Gott sucht nach deiner Hingabe und nach deiner Bereitschaft. Das ist sein Maßstab. Denn da, wo wir bereit sind, unsere Gaben vor Gott hinzulegen, das ist ER bereit, sie zu segnen und zu gebrauchen.

Mission ist da, wo Gott dich hingestellt hat- genau da fängt Nachfolge an. Da wo Gott uns hinstellt, da will er uns auch gebrauchen. Erfüllst du deinen Auftrag dort, wo er dich im Moment hingestellt hat?

Gott wird Türen öffnen, wenn wir bereit sind, uns von IHM gebrauchen zu lassen. Und dann braucht es Mut, kleine Schritte zu gehen. Aber es ist gut, dass wir immer wieder wagen müssen. Denn wenn wir nur Dinge tun, die wir können, dann brauchen wir Gott nicht. Gott fordert uns immer wieder heraus, Neues zu wagen, damit Neues geschehen kann.

Gib das Wenige, das du hast und Gott gibt das, was ER hat. Dann wirst du erleben, wie Gott dich gebraucht als ein Kanal der Liebe und Hoffnung. Wir können in unserem Alltag mit allem möglichen beschäftigt sein. Oder aber wir können das Wenige, das wir haben, Gott zur Verfügung stellen, damit Menschen in unserer Umgebung Jesus kennenlernen, geliebt werden und neue Hoffnung bekommen.

Gott bietet uns seine Hand an, und lädt uns ein, sie zu ergreifen, mit ihm zu gehen und uns von IHM gebrauchen zu lassen.

Wenn Herausforderungen kommen…

In der Bibel lesen wir von einem jungen Mann, der in seiner Berufung immer wieder Ermutigung gebraucht hat. Paulus schrieb in seinem 2. Brief an ihn: „Deshalb ermutige ich dich, die geistliche Gabe wirken zu lassen, die Gott dir schenkte… Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Schäme dich also niemals, vor anderen Menschen unseren Herrn zu bezeugen. … Führe dein Leben in dem Glauben und in der Liebe von Christus Jesus! Bewahre sorgfältig, was dir anvertraut wurde; der Heilige Geist, der in uns lebt, hilft dir dabei.“ (2.Timotheus 1, 6-8+13-14)

Solche Ermutigung brauchen auch wir immer wieder. Uns begegnen Herausforderungen und auf einmal stellt sich die Frage: „Glaube ich an meine Berufung?“ Es kommen Zweifel, Unsicherheiten, Probleme, Geldmangel, Umstände. Glaubst du an deine Berufung? Reicht das, was du hast?

Die Strategie Satans ist es, das klein zu reden, was Gott dir gegeben hat. Mit dem, was du hast wirkt deine Herausforderung vielleicht überproportional groß.

Aber lass dir niemals einreden, dass deine Geschichte zu klein ist, dass der Stab in deiner Hand dich nicht genug qualifiziert, dass das, was Gott in deinem Leben getan hat unbedeutend ist.

Denn deine Geschichte reicht mehr als aus. Er gebraucht dich mit deinem Stab in der Hand. Wirf ihn niemals weg! Wirf ihn niemals weg! Dieselbe Kraft, die Jesus wieder zum Leben gebracht hat, die den Tod überwunden hat, die lebt und wirkt auch in dir. Ja, die Herausforderungen werden kommen. Und es wird Niederlagen geben. Aber unser Gott ist immer da. Ja, es gibt Beulen oder Dellen, aber dein Gott bringt dich durch!

Gott beruft nicht nur, ER rüstet auch aus. Das Wenige das du hast reicht aus für die riesen Herausforderungen, wenn du es in Gottes Hände gibst. Herausforderungen können zu unglaublichen Möglichkeiten werden, wenn wir uns auf Gott einlassen.

Sag ja zu der Berufung die er auf dein Leben gelegt hat. ER ist der lebendige Gott der dich ausrüstet, stärkt, kräftigt, ermutigt und dich führt. Gott sendet dich aus in seiner Kraft in deine Situation hinein. Er hat dich ausgesucht, in die dunkelsten Orte deines Umfeldes das Licht seiner unfassbaren Liebe hineinzubringen.

Satan versucht dich zu entmutigen, in dem, was du tust, aber Gott sagt zu dir:

„Lass den Stab nicht los. Lass nicht los, was ich in dein Leben gelegt habe. Ich wollte dich. Und ich will mit dir Geschichte schreiben.“