Let praise be the problem to your problem

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In Apostelgeschichte 16: 16-26 lesen wir die Geschichte von Paulus und Silas, die ins Gefängnis geworfen werden, weil sie einer Frau helfen. Ihre Beine werden in Holzklötzen gefesselt, ihre Hände in Handschellen gelegt. Sie werden in die sicherste Zelle eingesperrt- wie Schwerverbrecher.

In Umständen und Situationen in denen nicht alles gut läuft oder wir Schweres durchmachen, können wir uns wie Paulus und Silas fühlen. Gefangen, eingesperrt. Eingeengt uns begrenzt durch unser Umstände. Gerade dann ist es einfach in Selbstmitleid zu versinken und in eine negative Lebenseinstellung zu verfallen.

Aber was machen Paulus und Silas inmitten ihrer Lebensumstände? Sie beten Gott an! Mitten im Gefängnis, mitten in der Nacht loben sie ihren Gott.

Beachte: Ihre Umstände hatten sich nicht geändert, die Situation war immer noch die gleiche. Aber sie haben Gott angebetet- inmitten dieser Umstände.

Paulus und Silas haben keine Lösung für ihre Situation gesehen, sie hatten sicher Angst und sie wussten nicht, wie es weitergehen würde.

Aber anstatt in Selbstmitleid oder Panik zu verfallen, haben sie sich entschieden, trotz allem Gott anzubeten.

Auch du hast in harten Situationen und undurchschaubaren Lebensumständen die Wahl: Du kannst dich deiner Angst und deinem Selbstmitleid hingeben oder du kannst die Entscheidung treffen, Gott trotz allem anzubeten. Was machst du?

Anbetung und Lobpreis erinnert uns daran, wer Gott ist. Sie richtet unseren Blick weg von den Umständen und hin zu Jesus, zu dem, was ER getan hast und zu dem, was ER fähig ist, zu tun! Konzentrier dich in harten Zeiten darauf, was Gott schon in deinem Leben getan hat und was er noch tun wird. Er ist noch nicht fertig mit dir! Gott hält Großes für dich bereit.

Wir beten Gott an- nicht, damit er nicht vergisst, wer er ist, sondern damit WIR nicht vergessen wer ER ist! Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, wie groß unser Gott ist. Angesichts dessen werden die unüberwindbaren Hindernisse unseres Lebens zu neuen Chancen und Möglichkeiten. Weil der, der für uns ist so viel größer ist als alles, was uns entmutigen oder niederdrücken will.

Als Paulus und Silas Gott anbeten, tut sich plötzlich eine Lösung für ihr Problem auf. Ein Erdbeben erschüttert das Gefängnis, so dass alle Insassen befreit werden.

Wenn du Gott inmitten deiner Lebensstürme anbetest, dann wird deine Anbetung zum Problem für dein Problem. Weil du dich nicht mehr auf das Problem konzentrierst, sondern auf den, der das Problem lösen kann.

Und weil dein Problem dir keine Angst mehr macht und dich nicht mehr in die Verzweiflung treiben kann- weil du auf den setzt, der so viel größer ist als dein Problem.

„Ich will den HERRN preisen zu aller Zeit, immer soll sein Lob auf meinen Lippen sein.“ , steht in Psalm 34:2. Bete Gott in jeder Situation deines Lebens an. Egal ob du dich danach fühlst oder nicht- bete Gott an! Danke ihm für das, was er in deinem Leben getan hat und für das, was er tun wird! Wenn wir das tun wird unser Lobpreis zum Problem für unser Problem.

Egal, wie deine Umstände im Moment sind, du kannst Gott anbeten, weil ER schon mehr getan hat als du denkst. Und weil ER mehr tun wird, als du dir vorstellen kannst. Wenn deine Nacht am dunkelsten ist, muss dein Lobpreis am lautesten sein.

Unsere Aufgabe ist es, Gott anzubeten. Gottes Job ist es dann, alles andere zu regeln, sich um alles zu kümmern, was uns betrifft. Bete Gott an, egal was kommt.

Wie oft nutzt du dein Recht, Lobpreis zum Problem für dein Problem werden zu lassen?

Wenn du dich von den Stürmen in deinem Leben überwältigt fühlst, dann fang an, Gott anzubeten. So wie Paulus und Silas es gemacht haben. Erinnere dich daran, wer Gott ist, was ER in deinem Leben getan hat und was ER fähig ist zu tun. Dann wird dein Lobpreis zum Problem für dein Problem.

 

 

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Author: dorina97

Hey:) ich bin Dorina und das ist mein Blog! Viel Spaß beim Lesen ;)

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